Syrische Flüchtlinge in Weiler seit September 2015

 

FLÜCHTLINGEN / Idris Mahmoud und seine Familie wohnen jetzt in Asch

Ein ganz normales Leben

Familie nimmt zweimal in der Woche Deutschunterricht im Ort

Seit Anfang des Monats haben Idris Mahmoud, seine Frau Amina Hassa und ihr Sohn eine kleine Wohnung in Asch bezogen. Hier wünscht sich die Familie nur eines: ein ganz normales Leben führen zu können.

PETER SCHUMANN

Idris Mahmoud sitzt auf dem Sofa, er sieht etwas müde aus: "Heute viel Arbeit" sagt er auf Deutsch. Der 33-jährige Syrer hat in seiner Heimat als Koch gearbeitet, jetzt hat er seit einem Monat eine Anstellung als Koch in Asch im Gasthaus "Lamm" bekommen. Und Anfang April konnte er mit seiner Frau Amina Hassa (32) und ihrem Sohn Abdulachman Mahmoud eine kleine Wohnung in Asch beziehen. In der Nähe des "Lamms", der Kindergarten und die Schule sind nicht weit weg. Und quasi direkt vor der Haustür liegt ein Spielplatz. Mahmoud hat seinen ersten Lohn bekommen, darauf ist er ziemlich stolz. "Er möchte nicht mehr abhängig sein, will sein eigenes Geld verdienen", übersetzt Hocine Azzasi, der als Dolmetscher fungiert. Für eine längere Unterhaltung sind seine Arabischkenntnisse noch erforderlich, auch wenn Idris Mahmoud und seine Familie zweimal in der Woche in Asch Deutschunterricht bekommen. Mahmoud versteht schon einiges, reden traut er sich noch nicht so. Von seinen Kollegen sei er super aufgenommen worden, sagt er. Er habe viel Unterstützung bekommen. Am Montag habe er um 8.30 Uhr mit seiner Arbeit begonnen, er bereitete Schweinerücken für ein Essen in einem Kindergarten zu. Das Wort "Schweinerücken" sagt Mahmoud auf Deutsch. Die Arbeit dauerte an diesem Tag bis 14 Uhr, das lässt ihm auch Zeit, regelmäßig ins Fitness-Studio nach Blaubeuren zu fahren. Im Sommer wird es mehr Arbeit geben, weil er dann bei Festen und Hochzeiten auch ran muss. Doch das macht ihm keine Sorgen, im Gegenteil: "Wenn Arbeit anfällt, ist ihm nicht bange", dolmetscht Azzazi.
Ein neues Leben
Wie er sich denn in Asch und der kleinen Wohnung fühle? lasse ich Azzazi fragen. "Unbeschreiblich. Das ist ein neues Leben", sagt Idris Mahmoud. Und er wünscht sich nichts sehnlicher, als jetzt ein normales Leben führen zu können. Die spärlich möblierte Wohnung will sich die Familie Stück für Stück nach ihrem Geschmack einrichten. Er möchte irgendwann den Führerschein machen, ein kleines Auto haben. Urlaub machen. Und vielleicht ein zweites Kind bekommen. Über die Wohnung sind sie ganz glücklich, endlich ist Platz. Die Familie kann in der Küche essen, sie hat ein eigenes Bad. Kontakte in Asch sind logischerweise noch rar, man wohnt ja erst ein paar Tage dort: die Arbeitskollegen, die Frau, bei der die Familie Deutschunterricht bekommt. Aber sie sehen noch syrische Landsleute, mit denen sie seit September in der Unterkunft in Weiler unter einem Dach gelebt haben. Und auch der Kontakt zu Helfern des Arbeitskreises ist nicht abgerissen. Idris Mahmoud und seine Frau wollen demnächst einige davon nach Asch einladen. Aus Dankbarkeit darüber, was sie für die Familie getan haben. Der siebenjährige Abdulachman hatte am Montag sein Abschiedsfest im Kindergarten in Weiler, in Asch ist er schon angemeldet. Im Kindergarten tat er sich anfangs sehr schwer, weil er in Syrien weder einen Kiga noch eine Schule besucht hat. "Jetzt geht es langsam besser", sagt sein Vater. Der nahende Frühling, der Spielplatz direkt neben dem Haus werden sicher dabei helfen, dass Abdulachman sich bald wohlfühlt in seiner neuen Heimat.
Neue Heimat
Denn dass eine Rückkehr nach Syrien in den nächsten Jahren möglich sein wird, daran glaubt Idris Mahmoud nicht. Zu sehr lägen die am Krieg beteiligten Parteien auseinander, sein Land sei so stark zerstört, dass an eine baldige Rückkehr nicht zu denken sei. Deutschland und Asch seien die neue Heimat. Dass sie hier schneller als viele ihrer Landsleute Fuß fassen konnten, eine Wohnung und Arbeit haben, weiß die Familie zu schätzen, dafür sind sie dankbar. Amina Hossa ist es deshalb ein wichtiges Anliegen, Martin Knaus "Danke" zu sagen. Knaus, ein ehemaliger Lehrer, hatte den Flüchtlingen in Weiler Deutschunterricht gegeben. Sie machte sich mit ihrem Sohn am Montagabend auf, um eine Freundin in der Unterkunft zu besuchen.

 
Erscheinungsdatum: 08.04.2016, Copyright Das Blaumännle

 

 

 

 

Blaumännle

 

Flüchtlinge / Familie Mahmoud aus Weiler hat Aufenthaltsgenehmigung für drei Jahre

Endlich anerkannt

Jetzt gilt es, eine Wohnung und einen Job zu finden


Die Mahmouds aus Weiler sind anerkannte Asylsuchende. Genau an Weihnachten schneite das entsprechende Schreiben herein. Jetzt sucht die Familie eine Wohnung, er hofft auf einen Arbeitsplatz.
PETER SCHUMANN


Weiler

Seit dem ersten Bericht im „Blaumännle“ am 4. Dezember hat sich einiges getan. Idris Mahmoud bekam Besuch von einem Geschäftsmann, der diesen Bericht gelesen hatte und der ihm eine Wohnung und einen Arbeitsplatz anbieten wollte. Weil Mahmoud damals aber noch kein anerkannter Asylsuchender war, wurde nichts daraus. Mittlerweile könnte er in einem Lokal in der Altstadt auch eine Anstellung als Koch finden. Voraussetzung ist aber, dass er besser Deutsch sprechen kann.


Unterricht nimmt die Familie zwei Mal die Woche, „der Lehrer macht das gut“, übersetzt Dolmetscher Hocine Azzazi. Der siebenjährige Abdulachman geht immer noch nicht so gerne in den Kindergarten. Er versteht nichts, steht oft neben den anderen Kindern, für die er ja eigentlich auch zu alt ist. Seine Mutter Amina Hassa hat auch schon Anschluss gefunden. Sie geht zu einer Französin im Ort, und lernt bei dieser, wie man mit einer modernen Nähmaschine näht. In Syrien war Amina Hassa Schneiderin, hiesige Maschinen verwendete sie nicht.


Überhaupt ist die Familie glücklich, in Weiler gelandet zu sein. „Wir haben uns hier noch nie als Fremde gefühlt“, betont Idris Mahmoud. Die Leute hätten sie so freundlich aufgenommen. Zu Weihnachten gab es Geschenke, Leute aus dem Dorf würden die Kinder mitnehmen, wenn sie zum Sport müssten. Vor ihrer Flucht aus Syrien habe man sich schon Gedanken gemacht, wie das Leben in Europa sein könne, erzählt Mahmoud. „Wir hatten Sorgen, dass die Menschen hier es nicht so gut mit uns meinen.“ Doch diese Sorgen sind mit der Ankunft und der herzlichen Aufnahme verflogen.


Bis die Familie eine Wohnung und Idris Mahmoud Arbeit gefunden hat, wird noch eine Weile vergehen. Es sei nicht leicht, eine Wohnung in Blaubeuren zu finden, soviel hat Idris Mahmoud schon mitbekommen. Und die Familie möchte hier gerne bleiben, weil sie sich wohlfühlt. Das Jobcenter in Ulm haben Idris Mahmoud und Amina Hassa schon besucht, um auszuloten, wie es mit Arbeit aussieht. Allerdings auch noch ohne konkrete Ergebnisse.


So ist der Alltag noch recht eintönig. Aufstehen so gegen 9 Uhr, frühstücken, den Sohn zum Kindergarten bringen. Danach trainiert Idris Mahmoud ein bisschen, bevor er sich daran macht, das Mittagessen zu machen. Als gelernter Koch ist das kein Thema für ihn. Am Nachmittag surft er ein bisschen im Internet, geht einkaufen. Und am Abend wird gemeinsam gegessen und danach schaltet die Familie den Fernseher ein. Der arabischsprachige Sender Al Jezeera kann in Weiler empfangen werden. Die Lichter gehen dann meist so gegen 22 Uhr aus.


Man habe schnell gemerkt, dass das Leben in Deutschland völlig anders verläuft als in Syrien, sagt Mahmoud. Hier gehen die Menschen nach dem Arbeiten nach Hause, essen und bleiben dort, bis sie ins Bett gehen. In ihrer Heimat würden die Familien abends viel mehr unternehmen, würden Freunde und Verwandten besuchen.

 

Blaumännle vom 15.Januar 2016

 

FLÜCHTLINGE / Syrische Familie flieht 2012 aus der umkämpften Stadt Aleppo

Das Leben in Blaubeuren

Familie lernt Deutsch, der kleine Sohn geht in den Kindergarten

Seit September lebt auch ein junges syrisches Ehepaar in der Notunterkunft in Weiler. Sie fühlen sich wohl hier, lernen Deutsch, wollen sich integrieren. Und sie warten auf die Bearbeitung ihres Asylantrags.

 

PETER SCHUMANN

Eine beschwerliche Flucht auf dem Landweg oder eine gefährliche Überfahrt in einem Schlauchboot blieb dem Ehepaar Amina Hassa (32), ihrem Mann Idris Mahmoud (33) und ihrem siebenjährigen Sohn Abdulachman Mahmoud erspart. Als das Ehepaar im Oktober 2012 aus der umkämpften Stadt Aleppo floh, ging es zuerst in den Irak. Dort lebten sie zweieinhalb Jahre in einem Lager. Der Krieg in ihrem Land hatte sie vertrieben. "Im Camp hatten wir es schwer", erzählt Idris Mahmoud. Doch die Familie hatte das Glück, dass sechs Geschwister von Mahmoud in Deutschland leben, eine Schwester schon seit 30 Jahren. Einer seiner Brüder sprach eine Einladung aus, mit dieser bekamen sie die erforderlichen Papiere im Irak und konnten mit dem Flugzeug nach Frankfurt fliegen. Vier Monate dauerte das Prozedere, bis sie die notwendigen Unterlagen beisammen hatten. Im Mai 2015 waren sie endlich in Deutschland. Dort hat die Familie gleich Asyl beantragt, die ersten Wochen lebten sie bei einem seiner Brüder. Nachdem das dreimonatige Visum abgelaufen war, kamen sie in die Landesaufnahmestelle nach Karlsruhe. Die zweite Station in Deutschland war Villingen. "Dort blieben wir einen Monat und fünf Tage", sagt Idris Mahmoud. Das Essen hat ihrem Sohn so gar nicht bekommen, er bekam Durchfall von der Kantinenküche. Von Villingen ging es nach Meßstetten, hier war die Familie 40 Tage. Und von dort wurden die drei nach Hechingen gebracht, wo sie 15 Tage blieben. Mit dem Bus ging es von dort nach Weiler, dort kamen sie am 10. September um die Mittagszeit an. "Weiler ist unser zweites zu Hause geworden", sagt der Familienvater, der von Beruf Koch ist. In Syrien hat er in Restaurants und großen Hotels als Chefkoch gearbeitet. Seine Frau ist Schneiderin. "Hier haben wir uns noch nie als Fremde gefühlt." Die Menschen seien sehr nett und hilfbereit. Alle drei erhalten zweimal die Woche Deutschunterricht, alle zwei Wochen wird Musik gemacht. "Deutsch ist schwer, aber schön", betont Mahmoud. Der Sohn geht in den Kindergarten in Weiler, dort fremdelt er aber noch. Er versteht die Sprache nicht oder zu wenig. Zweimal blieb er deswegen in einer Woche schon zu Hause. Jetzt soll er aber regelmäßig hingehen. "Hier haben wir wieder, anders als in Syrien, das Gefühl, Mensch zu sein." Idris Mahmoud ist dankbar, dass er hier sein kann. Er hofft, dass sein Asylverfahren schnell abgeschlossen wird, damit er hier arbeiten kann und sich die Familie eine kleine Wohnung nehmen kann. Im früheren Gasthaus "Sonnenmoser" lebt die Familie in einem Zimmer, hat sich dort dank der Hilfe des Weiler Helferkreises ganz wohnlich eingerichtet. Die Familie hat sogar schon einen Fernseher, und alle drei sind stolze Besitzer eines gebrauchten Fahrrads, ebenfalls eine Spende der Bevölkerung.

 Erscheinungsdatum: 04.12.2015, Copyright Das Blaumännle

FLÜCHTLINGE / SYRISCHES EHEPAAR FüHLT SICH IN WEILER SEHR WOHL

Die Kinder fehlen

In Weiler sind sie nach jahrelanger Flucht glücklich. Doch vier Kinder des syrischen Ehepaares Nehad Alshaeri und Hocham Osman sind noch in Syrien oder der Türkei. Nur einen Enkel haben sie mitnehmen können.

PETER SCHUMANN

weiler·: Wenn der Syrer Hocham Osman (63) über den kleinen Ort Weiler und seine Einwohner redet, strahlen seine Augen. "Weiler ist wunderbar" übersetzt Hocine Azzazi, der den rund 30 syrischen Flüchtlingen als Dolmetscher zur Verfügung steht. Als er, seine Ehefrau Nehad Alshaeri (52) und ihr elfjähriger Enkel Dlibren im September in Weiler ankamen, "war alles schön grün, alles blühte. Und von dem Menschen sind wir gut empfangen worden", berichtet Osman. Vor lauter Freude hat er sogar ein Gedicht über den Ort geschrieben.
Es war ein langer Weg für die drei seit ihrer Flucht aus der Nähe von Damaskus. Zuerst ging es in die Türkei, für die Strecke benötigten sie 20 Tage. Anschließend blieben sie in der Türkei, das Ehepaar arbeitete drei Monate, um Geld für die Schlepper zu verdienen, die sie Richtung Deutschland bringen sollten. 2000 Dollar sparten sie an, und erst im dritten Versuch klappte die Überfahrt nach Griechenland in einem völlig überfüllten Schlauchboot. Das war 2014.
Anschließend ging es zu Fuß weiter, 540 Tage lang. Das Ehepaar hat die Tage gezählt. Sie haben im Wald geschlafen, sich von Früchten ernährt. Und dann verloren sie sich aus den Augen. Er wanderte allein weiter, seine Frau mit ihrem Enkel. Auf der Suche nach seiner Frau hörte sich Hocham Osman unter Flüchtlingen um, hörte, dass sie in München sei. Dort bekam er die Information, dass sie mittlerweile in Ellwangen sei. Und am 17. Juli haben sie sich tatsächlich dort wieder gefunden. In Ellwangen mussten sie zwei Monate blieben, bevor es dann im September nach Weiler ging. Hier leben sie mit den anderen syrischen Flüchtlingen in einem eigenen Zimmer im ehemaligen Gasthof "Sonnenmoser". Zweimal in der Woche bekommen sie Deutschunterricht, doch anfangs mit mäßigem Erfolg. Weil im Kurs auch viele Jüngere waren, die sich mit der fremden Sprache leichter taten, blieb das Ehepaar schnell zurück, es ging alles zu schnell. Jetzt wurden die Kurse aufgeteilt, sie haben mehr Zeit, Deutsch zu lernen. Denn dass sie hierbleiben wollen, steht für beide außer Frage. "Wire sind bereit, alles zu tun, wollen arbeiten," sagt er. Er kennt Deutschland ein bisschen, er war 1982 schon einmal hier, um mit Autos zu handeln. In Syrien besitzt die Familie eigenen Worten zufolge viel Land. Wenn sich die Lage etwas beruhigt hat, will er das Land verkaufen, um hier ein Geschäft aufzumachen, eventuell mit seinen Söhnen. Die 20 und 25 Jahre alten Söhne sind noch in Syrien, die beiden 30 und 33 Jahre alten Töchter sind in der Türkei.
Ihre Kinder möchten sie gerne nachholen, allein schon auch wegen des Enkels, dem seine Mutter fehlt. Der Junge hat seine ersten Schultage hinter sich, ist ganz zufrieden mit seiner Situation. Die Schulkameraden findet er sogar prima, er wird sicher weniger Probleme haben als seine Großeltern, die Sprache zu erlernen. Auch wenn beide nicht die Jüngsten sind, sind sie optimistisch, sich hier einfinden zu können. Die Sprache wollen sie lernen, dann arbeiten. Dass sie beides auch in fremden Ländern können, haben sie nach eignenen Worten in der Türkei bewiesen. Die türkische Sprache hat Nehad Alshaeri schon ganz gut gekonnt. Und das nach drei Monaten.



Erscheinungsdatum:  27.11.2015, Copyright Das Blaumännle

ENGAGEMENT / HELFERKREIS IN WEILER VERANSTALTET KENNENLERN-ABEND

Syrer und Alteingesessene sind neugierig aufeinander

Weiler ·: Der neu gegründete "Flüchtlings-Helferkreis Weiler" hat vergangenen Montag eingeladen ins Alte Schulhaus zu einem gemeinsamen Kennenlernen von Deutschen und 29 Syrern, die seit zwei Wochen im ehemaligen Gasthaus Sonnenmoser wohnen.
Erst wenige Tage zuvor hatte sich ein Helferkreis mit über 30 Personen gegründet. Neben der Organisation von Kleider-, Kinder-, Fahr- Patenschaft- und anderen Gruppen kam schnell die Idee auf, einen gemeinsamen Abend mit den Flüchtlingen zu gestalten. Bereits am vergangenen Sonntag organisierte eine kleine Gruppe von Weilemer Frauen spontan einen Kleiderbasar für die Flüchtlinge im Alten Schulhaus.
Es halfen dann nicht nur die Evangelische Kirchengemeinde Weiler und Pfarrer Börkircher fleißig mit, auch der Helferkreis brachte Häppchen und Getränke vorbei. Ein Beamer projizierte "Herzlich Willkommen" auf Deutsch und Arabisch an die Wand.
Karim Adeli, der schon länger in Weiler lebt, war als Dolmetscher den ganzen Abend über gefragt und übersetzte die Begrüßung von Kirchengemeinderat Oliver Salzmann.
Salzmann schlug den Flüchtlingen vor, auf einer Syrien- Karte zu zeigen, wo sie hergekommen. Die meisten stellten auf diese Weise auch ihre Familie vor und erzählten etwas über ihre Heimat.
Danach wurde gemeinsam gegessen und noch lange geredet - Alteingesessene und Neubürger.

helferkreis-weiler@gmx.de

 

 

Erscheinungsdatum:  25.09.2015, Copyright Das Blaumännle

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